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Der Styrolgehalt in Lebensmitteln liegt zwischen 1 und 200 µg/kg (GILBERT & STARTIN, 1983). Der für den Menschen relevante Aufnahmepfad ist aber die Inhalation. Inhaliertes Styrol wird je nach Belastungskonzentration zu 60-90% retiniert (WIGAEUS et al. 1983; LÖF, 1986; FERNANDEZ & CAPEROS, 1977). Zwischen der Styrolkonzentration der inhalierten Luft und der im Blut besteht ein linearer Zusammenhang. Die Halbwertszeit im Blut liegt bei ca. , 1983). Die Verteilung erfolgt in Leber, Gehirn, Nieren und Duodenum sowie in geringem Umfang in Lunge und Rückenmark.

34 Mutagenität Nach chronischer Knochenmark Benzolexposition auftreten. Im können Tierversuch Chromosomenaberrationen wurde eine erhöhte Anzahl im von Chromatidbrüchen nach Expositionen gegenüber 3,4 mg/m³ beobachtet. Beim Menschen bestehen Anzeichen für Chromosomenschäden bei inhalativer Exposition gegenüber > 3,2 mg/m³ (FISHBEIN & O’NEILL, 1986). Kanzerogenität beim Menschen und im Tierversuch Benzol ist eine eindeutig krebserzeugende Verbindung (DFG, 1998); es ist gesichert, daß Benzol beim Menschen Leukämien auslösen kann.

Bei <110 mg/m³ wurden keine nachteiligen Effekte auf das zentrale Nervensystem beobachtet (EDLING & EKBERG, 1985). Die DosisWirkungsbeziehungen wurden zum Teil aus den Urinausscheidungen berechnet und sind daher entsprechend unsicher. Teratogenität Nach inhalativen oder oralen Gaben wurden im Tierversuch bei Ratten und Kaninchen keine oder nur geringe teratogenen Wirkung festgestellt. , 1979; PEH & ZELLER, 1975). , 1980). , 1980) Mutagenität Ohne metabolische Aktivierung ist Styrol im Tierversuch wahrscheinlich nicht mutagen.

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Aircraft Handbook - Ju-188 E-1 [Flugzeug-Handbuch Teil 0 - Allgemeine Angaben]


by Brian
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